prozessvertretung durch Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht

FIN LAW bietet seinen Mandanten eine umfassende gerichtliche Prozessvertretung in bank- und kapitalmarktrechtlichen Streitigkeiten vor allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten an. Das Vertretungsangebot reicht über kapitalanlagerechtliche Streitigkeiten über zahlungsverkehrsrechtliche und darlehensrechtliche Auseinandersetzungen bis hin zu allgemeinen Verfahren im Finanzrecht. FIN LAW verfügt über nachgewiesene Prozesserfahrung und höchste fachliche Kompetenz in zivilrechtlichen Streitigkeiten aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht. Rechtsanwalt Lutz Auffenberg, LL.M. ist zudem als Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht aufgrund der Spezialisierung von FIN LAW im Bereich der Prospekterstellung für Wertpapiere und Vermögensanlagen richtiger Ansprechpartner für sowohl die Geltendmachung als auch die Abwehr von Ansprüchen wegen Prospekthaftung. Die zumeist aufwändige und komplexe Rechtsprüfung des Vorliegens von haftungsbegründenden Prospektfehlern gehört zu den Spezialgebieten der Kanzlei. Nicht Gegenstand des Vertretungsangebots von FIN LAW ist hingegen die Strafverteidigung. Stellt sich im Laufe einer Mandatsbeziehung heraus, dass die Einbeziehung eines Strafverteidigers vonnöten ist, verfügt FIN LAW über ein breites Kooperationsnetzwerk aus Kollegen, die den höchsten fachlichen Ansprüchen an eine kompetente Strafverteidigung genügen und an die Mandanten verwiesen werden können.

Außergerichtliche Vertretung in Zivilsachen

Eine vorausschauende und ergebnisorientierte Prozessvertretung in zivilrechtlichen Streitigkeiten erfordert in Fällen, in denen die Fronten noch nicht vollständig verhärtet sind, eine außergerichtliche Geltendmachung der Ansprüche bzw. eine außergerichtliche Abwehr geltend gemachter Ansprüche. Im Einzelfall können auf diese Weise ein kostspieliger Prozess und lange Zeiten der Unsicherheit über den Ausgang des Verfahrens vermieden werden. FIN LAW steht seinen Mandanten auch außergerichtlich zur Seite und rät nur dann zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, wenn dies aus Sicht des Mandanten wirtschaftlich und rechtlich Sinn macht.