Bankaufsichtsrecht

FIN LAW berät und vertritt Banken und Finanzdienstleister sowie Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute sowohl bei der Einholung oder Erweiterung von Erlaubnissen zum Geschäftsbetrieb nach dem Kreditwesengesetz (KWG) oder dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) als auch im Rahmen der laufenden Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Beratungsangebot umfasst dabei ebenso die originäre Erstellung von bankaufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Vertrags- und Informationsdokumentationen wie die Überarbeitung bestehender Rechtsdokumente im Fall neuer rechtlicher Anforderungen oder Veränderungen im Unternehmen selbst. Auch bei der Erstellung und Überarbeitung interner Compliance Manuals wie etwa Geldwäschepräventionsleitfäden ist FIN LAW behilflich. Neben klassischen Anbietern von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen ist FIN LAW auch und gerne Berater von FinTechs mit digitalem und innovativem Geschäftsansatz. Im FinTech Bereich ist eine umfassende bankaufsichtsrechtliche Beratung von der ersten Sekunde nach der Geschäftsidee von essentieller Bedeutung. FIN LAW verfügt gerade in diesem Bereich der FinTech-Gründung bis hin zur Skalierung über ausführliche Beratungserfahrung und höchste rechtliche Qualifikation.

Spezialisiert auf Kryptowerte und Blockchain

Einen besonderen Fokus legt FIN LAW in der bankaufsichtsrechtlichen Beratung auf Kryptowerte, Kryptowährungen und den Einsatz innovativer Technologien wie der Blockchain-Technologie oder des Tangle in Unternehmen der Finanzbranche. Bereits in der Startup-Phase ist eine umfassende Analyse der bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Umsetzung des geplanten Geschäftsmodells Grundlage für alle weiteren Schritte der Umsetzung und des Businessplans. Auch bestehende Finanzdienstleistungsinstitute, die ihr Geschäftsmodell auf Kryptowährungen ausweiten wollen, benötigen eine bankaufsichtsrechtliche Beratung auf höchstem Niveau zu allen Implikationen, die der gewerbliche Umgang mit Kryptowährungen nach sich ziehen kann. FIN LAW berät darüber hinaus auch Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die sich die Vorteile der Blockchain-Technologie oder Kryptowerten zunutze machen wollen und eine Implementierung der Technologie in ihre Geschäftsprozesse umsetzen möchten.

Unterstützung bei Erlaubnisanträgen nach § 32 KWG

FinTech Unternehmen sind gerade als Startup abhängig von einer fachlich hochkarätigen und gleichzeitig ergebnis- und lösungsorientierten bankaufsichtsrechtlichen Beratung. FIN LAW unterstützt FinTechs gerne bei der Klärung der Frage, welche Möglichkeiten es im Rahmen der Umsetzung des Businessplans gibt, regulatorische Hürden zu umschiffen. Sei es - soweit möglich - durch Anpassung des Geschäftsmodells hin zu einer lizenzfreien Variante, durch eine Whitelabel Lösung mit lizenzierten Kooperationspartnern oder die Beantragung einer eigenen BaFin Erlaubnis für den geplanten Geschäftsbetrieb; FIN LAW zeigt FinTech Startups bereits im Frühstadium der Planung die Möglichkeiten auf, das Projekt auf ein bankaufsichtsrechtlich einwandfreies Fundament zu stellen.